Das Equine Metabolische Syndrom (EMS) ist eine Stoffwechselstörung des Pferdes, bei der die Körperzellen nicht mehr richtig auf Insulin reagieren (Insulinresistenz). Folge: dauerhaft erhöhte Insulinwerte schädigen die Huflederhaut und lösen Hufrehe aus. Typische Anzeichen sind regionale Fettpolster an Mähnenkamm und Schweifansatz, Wassersucht-ähnliche Schwellungen über den Augen sowie wiederkehrende Hufrehe-Schübe. Besonders gefährdet sind Ponys, Haflinger und leichtfuttrige Rassen. Diagnose und Therapie gehören in tierärztliche Hand.
Moin! Schön, dass du hier bist. Wir sprechen Klartext – kein Blabla, sondern das, was du wirklich über EMS beim Pferd wissen musst. Los geht’s!
- EMS = Equines Metabolisches Syndrom: Insulinresistenz + Fettablagerungen
- Risiko: Pony, leichtfuttrige Rassen, Übergewicht, Bewegungsmangel
- Hauptgefahr: Hufrehe durch chronisch erhöhte Insulinspiegel
- Diagnose: Bluttest (Basales Insulin, OST), Körperkondition, Fettpolster prüfen
- Behandlung: Diätfütterung, wenig/kein Gras, Bewegung aufbauen, ggf. Levothyroxin
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Wie EMS entsteht: Die Pathophysiologie verständlich erklärt
Um EMS wirklich zu verstehen, lohnt ein kurzer Blick hinter die Kulissen des Pferdekörpers. Keine trockene Medizin — sondern das, was du als Besitzer wirklich wissen musst.
Die Rolle des Insulins
Normalerweise funktioniert es so: Dein Pferd frisst Gras oder Heu, der Blutzucker steigt, die Bauchspeicheldrüse schüttet Insulin aus, die Zellen nehmen Zucker auf — der Blutzucker sinkt wieder. Ein einfacher Regelkreis.
Beim EMS-Pferd ist dieser Regelkreis gestört: Die Körperzellen reagieren weniger empfindlich auf Insulin — sie sind insulinresistent. Die Bauchspeicheldrüse muss deshalb immer mehr Insulin produzieren, um denselben Effekt zu erzielen. Das führt zu dauerhaft erhöhten Insulinspiegeln im Blut — einer sogenannten Hyperinsulinämie.
Warum das die Hufe zerstört
Chronisch erhöhte Insulinspiegel wirken direkt toxisch auf die Huflederhaut (Laminae). Die empfindlichen Lamellen, die Hufbein und Hufkapsel verbinden, verlieren ihre Durchblutung. Die Gewebsversorgung bricht zusammen, das Hufbein rotiert oder sinkt — das ist Hufrehe.
Entscheidend: Nicht das Übergewicht selbst verursacht die Hufrehe. Es ist die chronische Hyperinsulinämie. Deshalb kann auch ein äußerlich normalgewichtiges Pferd EMS haben und plötzlich Hufrehe entwickeln.
Saisonale Schwankungen — warum Frühjahr und Herbst kritisch sind
Gras enthält im Frühjahr und Herbst besonders viel Fruktane (kurzkettige Fruktan-Zucker, die in der Pflanze gespeichert werden). Bei empfindlichen Pferden schießt der Insulinspiegel nach kurzer Weidezeit in die Höhe. Hinzu kommt: Insulinwerte schwanken natürlicherweise mit dem Tageslicht. Im Herbst steigen sie bei allen Pferden leicht an — was die Diagnose erschwert und die Referenzwerte des Labors wichtig macht.
Problem: Warum EMS dein Pferd in Gefahr bringt
EMS ist eine Stoffwechselstörung mit Insulinresistenz, Hufrehe-Neigung und Fettdepots. Betroffene Pferde haben einen gestörten Glukosestoffwechsel — ihr Körper reagiert nicht mehr richtig auf Insulin.
Besonders tückisch: Viele Besitzer merken es erst, wenn die Hufrehe kommt. Dabei lässt sich EMS bei rechtzeitiger Erkennung gut managen.
Hauptgefahr: Hufrehe durch Insulinspitzen
Erhöhte Insulinwerte wirken direkt toxisch auf die Huflederhaut. Das Hufbein löst sich von der Hufkapsel — ein lebensbedrohlicher Zustand. Nicht das Fett selbst, sondern das chronisch erhöhte Insulin ist der Auslöser.
Typische Symptome
- Hufrehe: Hufschonhaltung, Wärme, pulsierende Fesselarterien, „Sägebockstellung“
- Fettdepots: Halskamm, hinter den Schultern, Nierenpartie, Fettscheide
- Allgemein: Easy Keeper, Trägheit, Zyklusstörungen bei Stuten, stumpfes Fell
Achtung: Vermehrter Durst und Harndrang sind keine typischen EMS-Symptome — das deutet auf PPID (Cushing) hin.
Risikofaktoren: Wer ist gefährdet?
EMS trifft nicht alle Pferde gleich. Diese Faktoren erhöhen das Risiko deutlich:
| Risikofaktor | Niedriges Risiko | Mittleres Risiko | Hohes Risiko |
|---|---|---|---|
| Rasse | Warmblut, Vollblut | Araber, Fjordpferd, Noriker | Pony-Rassen, Welsh, Morgan, Haflinger, Isländer |
| Body Condition Score | 4–5 / 9 | 6–7 / 9 | 8–9 / 9 (Adipositas) |
| Fütterung | Heu <10 % WSC, kein Kraftfutter | Gelegentlich Kraftfutter oder fetteres Heu | Getreide, Melasse, unbegrenzter Weidezugang |
| Bewegung | >1 Stunde täglich | 30–60 Minuten | <30 Minuten oder Boxenhaltung ohne Auslauf |
| Vorgeschichte | Keine Hufrehe | Einmalige Hufrehe-Episode | Wiederkehrende Hufrehe oder bekannte EMS-Diagnose |
Diagnose: Wie EMS sicher festgestellt wird
Eine klinische Verdachtsdiagnose reicht nicht — nur Blutuntersuchungen geben Gewissheit. Hier findest du den kompletten Diagnosepfad, was er kostet und wer ihn durchführt.
Klinische Beurteilung als erster Schritt
- Body Condition Score (BCS): Bewertung von 1 (extrem mager) bis 9 (stark übergewichtig). BCS ≥7 ist ein deutliches Warnsignal.
- Halskamm-Index: Der Halskamm wird auf einer Skala von 0–5 bewertet. Ab Stufe 3 besteht erhöhtes EMS-Risiko.
- Fettpolster: Schulterblatt-Region, Nierenpartie und Fettscheide (bei Wallachen/Hengsten) systematisch abtasten.
- Hufkontrolle: Wärme, Pulsation, empfindlicher Huf beim Huftest.
Basales Insulin — der günstige Einstieg
Als kostengünstiger erster Test genügt oft die basale Insulinmessung: Eine nüchterne Blutprobe am Morgen nach mindestens 4–6 Stunden ohne Gras und Heu. Grenzwert: >20 µIU/ml deutet auf Insulinresistenz hin (Referenzwert je nach Labor unterschiedlich — immer die Laborangabe beachten!). Ist der Wert grenzwertig, folgt der OST zur Bestätigung.
Kosten: ca. 20–40 € (Tierarzthausbesuch + Laboranalyse eines Parameters).
Oral Sugar Test (OST) — der Praxisstandard
Der OST ist heute der gebräuchlichste Dynamiktest für EMS in der ambulanten Praxis. Ablauf:
- Pferd mindestens 4–6 Stunden nüchtern (kein Gras, kein Heu, kein Kraftfutter)
- 0,15 ml/kg Körpergewicht Karo-Sirup oral verabreichen (z. B. 75 ml für ein 500-kg-Pferd)
- Blutabnahme nach 60 und 90 Minuten
- Grenzwert: Insulin >45 µIU/ml nach 60–90 Minuten (laborspezifisch) = positiver Befund für Insulindysregulation
Kosten: ca. 50–100 € je nach Praxis (Hausbesuch + 2 Blutabnahmen + Laboranalyse). Jeder praktizierende Pferdetierarzt kann den OST durchführen.
CGIT — der Spezialistentest
Der CGIT (Combined Glucose-Insulin Test) wird vor allem an Universitätskliniken durchgeführt und ist in der normalen Pferdepraxis selten notwendig. Er ermöglicht eine feinere Unterscheidung der Insulindynamik, ist aber aufwendiger und teurer (stationäre Durchführung, ca. 200–350 €). Für die meisten Pferdebesitzer reicht der OST vollständig aus.
PPID-Ausschluss nicht vergessen
Da PPID (Cushing) ähnliche Symptome verursachen kann und häufig zusammen mit EMS vorkommt, gehört eine ACTH-Messung zur vollständigen Abklärung. Wichtig: ACTH-Referenzwerte sind saisonabhängig — die Probe sollte im Herbst nach den laborspezifischen Herbst-Grenzwerten bewertet werden.
Lösung: So bringst du EMS unter Kontrolle
Die gute Nachricht: Mit dem richtigen Management kannst du dein Pferd in Remission bringen — symptomfrei und bei guter Lebensqualität. Hier die drei Säulen:
1. Fütterungs-Management — das A und O
Ernährung ist der wirksamste Hebel beim EMS-Management. Wichtig ist nicht nur was, sondern auch wie gefüttert wird:
- Heu: WSC (wasserlösliche Kohlenhydrate) <10 % Trockenmasse. Bei unbekannten Werten: Heuanalyse beauftragen (ca. 30–50 €). Bei hohem WSC-Gehalt: Heu 30–60 Minuten wässern (reduziert WSC um ca. 20–30 % (variabel je nach Heuart und Temperatur)).
- Heumenge: 1,5 % des Körpergewichts täglich aufgeteilt auf mehrere Mahlzeiten. Heunetze mit kleinen Maschen (ca. 3–4 cm) verlangsamen die Aufnahme und stabilisieren den Insulinspiegel.
- Kraftfutter: Komplett streichen oder auf ein Minimum reduzieren. Kein Hafer, kein Müsli, keine Produkte mit Melasse oder Getreide.
- Mineralfutter: Ja — aber ohne Getreideträger und ohne Melasse. Speziell für EMS/Hufrehe geeignete Mineralfutter gibt es von verschiedenen Herstellern.
- Weidezugang dosieren: Bei akuter Hufrehe oder stark erhöhten Insulinwerten: komplett meiden. Bei stabilen Werten: max. 30–60 Minuten auf trockenem oder abgeerntetem Rasen. Nie früh morgens weiden (Fruktan-Maximum). Bei Frost: kein Weidegang (Nicht-Struktur-Kohlenhydrate/NSC akkumulieren — darunter Fruktane und einfache Zucker, die Insulinantwort steigt).
2. Bewegungs-Protokoll für EMS-Pferde
Regelmäßige Bewegung ist neben der Fütterung der zweite entscheidende Faktor. Bewegung erhöht die Insulinsensitivität der Muskelzellen direkt — ähnlich wie beim Menschen mit Typ-2-Diabetes.
Wichtig: Bei akuter Hufrehe darf das Pferd sich nicht bewegen. Erst nach tierärztlicher Freigabe und Abklingen des akuten Schubs. Danach:
- Woche 1–2: Schritt-Handarbeit 15–20 Minuten täglich. Kein Druck, kein Trab.
- Woche 3–4: Leichte Schritt-Longierarbeit 20–30 Minuten. Kurze Trabphasen einführen.
- Ab Woche 5: 30–45 Minuten täglich, sanfter Aufbau von Trab- und Galopparbeit.
- Langfristig: Mindestens 5× pro Woche 30–60 Minuten aktive Bewegung. Tägliche Auslaufmöglichkeit zusätzlich.
Das Ziel ist nicht Leistungssport, sondern tägliche moderate Aktivität als Dauerzustand.
3. Medikamente — kritisch prüfen!
Nicht alles, was verschrieben wird, hilft wirklich. Aktuelle Evidenz (ECEIM Consensus Statement 2019):
| Medikament | Evidenz | Empfehlung |
|---|---|---|
| Levothyroxin | Hoch | Bei schwerer Adipositas, kurzfristig (3–6 Monate unter TA-Kontrolle) |
| Metformin | Niedrig | Nicht empfohlen — Bioverfügbarkeit <5 % beim Pferd |
| Pergolid | Hoch | Nur bei PPID, nicht bei reinem EMS |
Kritisch zu Metformin: Trotz häufiger Verschreibung rät die ECEIM davon ab. Sprich mit deinem Tierarzt über Alternativen — Levothyroxin zeigt bei schwerer Adipositas bessere Ergebnisse.
Vorbeugung — besser als jedes Medikament
- BCS alle 4–6 Wochen checken, besonders bei Risikorassen.
- Heuanalyse vor der Weidesaison.
- Bewegung als tägliche Routine, nicht als Extra.
- Saisonal: Frühjahr — Weide langsam anfüttern, Herbst — ACTH kontrollieren, Winter — bei Frost kein Weidegang.
Vorgeschichte: Niko wurde mit aufgetriebenem Halskamm und wiederkehrenden Vorderhuflahmen im Frühjahr vorgestellt. Sein Besitzer hatte ihn bisher als „guten Fresser“ abgetan und die Symptome dem Alter zugeschrieben.
Befund: BCS 8/9, deutlicher Halskamm (Grad 4/5), basales Insulin 68 µIU/ml (Referenz <20), Wärme in beiden Vorderhufen, positiver Huftest.
Sofortmaßnahmen: Weidenentzug, gewässertes Heu (30 Minuten, WSC-Reduktion ca. 30 %), Heunetze mit 3-cm-Maschen, Tagesmenge auf 1,5 % Körpergewicht begrenzt, kein Kraftfutter, melassefreies Mineralfutter.
Verlauf: Nach 8 Wochen: Insulinwert 34 µIU/ml. Nach 6 Monaten konsequentem Management: Insulin 19 µIU/ml, kein Hufrehe-Schub mehr, BCS 6/9, Niko wieder im leichten Training.
Fazit des Falls: Mit konsequentem Diät-Management ohne Medikamente konnte Niko in Remission gebracht werden. Der Schlüssel war frühzeitiges Handeln — nicht Abwarten.
Häufige Fragen zu EMS beim Pferd
Die wichtigsten Fragen, die uns Pferdebesitzer aus Ostfriesland und darüber hinaus stellen — klar und direkt beantwortet.
Welche Rassen sind am häufigsten von EMS betroffen?
Besonders häufig betroffen sind Pony-Rassen (Welsh, Shetland, Dartmoor), Haflinger, Morgan Horse, Fjordpferd und Araber. Diese Rassen haben eine genetische Prädisposition zur Insulinresistenz, die evolutionär entstanden ist: Sie kommen aus kargen Regionen und sind auf sehr effiziente Energienutzung ausgelegt — was in moderner Haltung mit üppigem Futterangebot zum Problem wird. Warmblutrassen und Vollblüter sind seltener betroffen, aber nicht ausgeschlossen.
Kann ein EMS-Pferd geheilt werden?
Nein. EMS ist chronisch und die genetische Grundlage bleibt lebenslang bestehen. Was du erreichen kannst: vollständige Remission — das Pferd ist symptomfrei bei konsequentem Management. Viele EMS-Pferde leben jahrelang ohne einen einzigen Hufrehe-Schub, wenn Ernährung und Bewegung dauerhaft stimmen.
Darf ein EMS-Pferd auf die Weide?
Eingeschränkt. Bei akuter Hufrehe oder stark erhöhten Insulinwerten: kein Weidegang. Bei stabilen Werten und gutem BCS: kurzzeitiger Auslauf auf trockenem oder abgeerntetem Rasen möglich — maximal 30–60 Minuten, aber nicht früh morgens (Fruktan-Maximum). Bei Frost grundsätzlich kein Weidegang — bei Kälte/Stress akkumuliert die Pflanze Nicht-Struktur-Kohlenhydrate (NSC) insgesamt (Fruktane und einfache Zucker), was die Insulinantwort stark erhöht.
Was ist der Unterschied zwischen EMS und Cushing (PPID)?
Beide Erkrankungen können ähnliche Symptome verursachen, haben aber grundlegend verschiedene Ursachen: EMS ist primär metabolisch — eine Insulinresistenz ohne hormonellen Auslöser. PPID (Cushing) entsteht durch eine Veränderung der Hirnanhangdrüse mit Überproduktion von ACTH. Ein Pferd kann beides gleichzeitig haben. Wichtig: Das Cushing-Medikament Pergolid hilft bei reinem EMS nicht.
Ist Hafer für EMS-Pferde tabu?
Ja. Hafer und alle getreidehaltigen Kraftfutter lösen starke Insulinantworten aus und sind für EMS-Pferde ungeeignet. Alternatives Ergänzungsfutter: Ein gutes Mineralfutter ohne Getreideträger und ohne Melasse, kombiniert mit bedarfsgerechtem, gewässertem Heu.
Warum wirkt Metformin beim Pferd nicht?
Metformin hat beim Pferd eine Bioverfügbarkeit von unter 5 % (beim Menschen: 50–60 %). Der Wirkstoff wird im Pferdedarm kaum aufgenommen und erreicht keine therapeutisch wirksamen Spiegel. Die ECEIM empfiehlt Metformin deshalb explizit nicht. Besser belegte Alternative bei schwerer Adipositas: Levothyroxin, kurzfristig und unter tierärztlicher Kontrolle.
Woran erkenne ich frühzeitig, ob mein Pferd EMS haben könnte?
Erste Warnsignale: aufgetriebener oder verhärteter Halskamm, Fettpolster hinter der Schulter oder an der Nierenpartie, „Easy Keeper“ (nimmt leicht zu, braucht wenig Futter), wiederkehrende Vorderhuflahmen im Frühjahr. Sicher klären lässt sich die Frage nur durch Bluttests. Wenn du den Verdacht hast: Tierarzt anrufen — nicht abwarten.
Fazit: EMS ist managbar — aber nur mit dir!
EMS ist eine chronische Erkrankung, aber kein Todesurteil. Mit konsequentem Management erreichst du Remission und dein Pferd kann ein erfülltes Leben führen. Die genetische Veranlagung bleibt, aber du hältst die Zügel in der Hand.
- Früherkennung ist alles — warte nicht auf den ersten Hufreheschub.
- Ernährung und Bewegung sind die Basis, Medikamente nur die Kür.
- PPID und EMS sind verschiedene Baustellen — lass sie nicht verwechseln.
- Remission, nicht Heilung — lebenslange Aufmerksamkeit ist nötig.
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Quellen: Durham AE, et al. (2019). ECEIM Consensus Statement on EMS. J Vet Intern Med; Frank N, et al. (2010). EMS. J Vet Intern Med; Menzies-Gow NJ, et al. (2017). EMS in UK native ponies. Equine Vet J; Karikoski NP, et al. (2022). Oral sugar test validation and seasonal insulin variation in horses. Equine Vet J.
EU AI Act Hinweis: Dieser Artikel wurde mit KI-Unterstützung erstellt und redaktionell geprüft.
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