Kategorie: Wohlbefinden Schwein

  • Ferkel mit Wachstumsstörungen im Frühjahr

    Ferkel mit Wachstumsstörungen im Frühjahr

    Ferkel mit Wachstumsstörungen im Frühjahr

    Ferkel Wachstumsstörungen ist ein wichtiges Thema für Tierbesitzer. Ferkel mit Wachstumsstörungen im Frühjahr
    Foto von Wolfgang Hasselmann auf Unsplash

    Ferkel im Frühjahr – Wenn die Kleinen nicht in die Gänge kommen

    Moin!

    Ferkel Wachstumsstörungen

    Kennst du das? Das Frühjahr ist da, die Natur erwacht, aber bei den Ferkeln im Stall tut sich manchmal nicht viel. Besonders die Kleinsten in einem Wurf, die wollen einfach nicht richtig wachsen. Du fragst dich, woran das liegt und was du tun kannst? Keine Sorge, ich hab da ein paar Anregungen für dich, als ergänzende Maßnahme, direkt vom „Knochenbrecher“.

    Das Problem: Warum manche Ferkel ins Hintertreffen geraten

    Die Hauptursache, mein Freund, sind oft die geringen Geburtsgewichte. Wenn ein Ferkel unter 1,2 Kilogramm auf die Welt kommt, hat es von Anfang an einen schweren Stand. Durch die Züchtung auf hochfruchtbare Muttersauen werden die Würfe immer größer und damit auch heterogener – sprich: Da sind einfach mehr kleine, schwächere Tiere dabei. Diese Minis haben weniger Reserven, müssen härter um eine Zitze kämpfen und zeigen dadurch eingeschränktes Wachstum. Das Ergebnis ist eine höhere Anfälligkeit für Krankheiten und leider auch eine höhere Sterblichkeit.

    Im Frühjahr kommt noch etwas Besonderes hinzu: Es gibt Hinweise, dass saisonale Effekte die Vitalität der Ferkel mindern könnten. Einige Forscher vermuten, dass das mit dem Tageslicht (der Photoperiode) und der damit verbundenen Steuerung von Hormonen, wie dem IGF-I, zusammenhängen könnte. Da gibt es sogar Rassenunterschiede.

    Wie erkennst du solche Sorgenkinder?
    * Sie wachsen langsamer und legen in der Säugezeit und Aufzucht weniger Tageszunahmen zu.
    * Das Risiko für Absetzdurchfall steigt.
    * Oft treten Lahmheiten auf, manchmal mit geschwollenen Gelenken.
    * Verletzungen und Schwanzbeißen sind ebenfalls häufiger zu beobachten.
    * Manche dieser Ferkel zeigen Merkmale der sogenannten „Intrauterine Growth Retardation“ (IUGR). Das bedeutet, sie sind bei Geburt kleinwüchsig, haben manchmal unproportionale Körperproportionen (ein verhältnismäßig großer Kopf), nehmen Kolostrum verzögert auf und ihre Darmmikrobiota entwickelt sich schlechter.

    Lösungen zur Selbsthilfe: Wie du die Kleinen unterstützen kannst

    Kein Grund zur Panik! Es gibt ein paar gute Ansätze, wie du den kleinen Kämpfern unter die Arme greifen kannst:

    1. Gezielte Futterergänzung ab Geburt: Studien zeigen, dass eine Ergänzung der Ration mit Synbiotika (das ist eine Mischung aus Probiotika und Präbiotika), Vitaminen und Selen schon ab Geburt wahre Wunder wirken kann. Bei leichten Ferkeln wurde so eine Gewichtszunahme von messbaren Gewichtszunahme erreicht, was über die Säugezeit schnell ein Kilo mehr ausmacht. Auch Absetzdurchfall wird dadurch reduziert. Das stärkt die Kleinen von innen heraus.

    2. Die Säugezeit verlängern: Wenn es machbar ist, lass die Ferkel länger bei der Sau. Eine verlängerte Säugezeit, zum Beispiel 28 Tage statt 21, verbessert die Absetzgewichte enorm und reduziert die Streuung innerhalb des Wurfes. Außerdem nehmen die Ferkel dann besser Beifutter auf, und es zeigt sich eine deutliche Verbesserung der Überlebensrate – das ist doch mal eine Ansage!

    3. Ammensauen nutzen: Hast du eine Ammensau zur Verfügung? Nutz sie! Ferkel, die bei Ammensauen gesäugt werden, zeigen nach dem Absetzen höhere Tageszunahmen. Durch den besseren Zugang zu den Zitzen sinkt auch die Sterblichkeitsrate. Eine tolle Möglichkeit, um die schwächsten Ferkel zu stärken.

    4. Gruppierung mit erfahrenen Ferkeln (mit Vorsicht): Manchmal kann es helfen, die kleinen oder schwächeren Ferkel nach dem Absetzen mit älteren, erfahrenen Ferkeln zu vergesellschaften. Das fördert die Futteraufnahme. Aber Vorsicht: Gerade in der ersten Woche nach dem Absetzen besteht hier ein erhöhtes Durchfallrisiko. Beobachte das genau!

    Fazit: Jeder Kämpfer zählt

    Du siehst, du bist dem nicht hilflos ausgeliefert. Mit ein paar gezielten Maßnahmen kannst du den schwächeren Ferkeln im Frühjahr ordentlich auf die Sprünge helfen. Es geht darum, die besonderen Herausforderungen zu erkennen und proaktiv zu handeln. Ein Ferkel, das gut startet, ist ein Ferkel, das später weniger Probleme macht und besser gedeiht. Denk dran: Jeder Kämpfer, den du durchbringst, zählt!

    Bleib gesund und pack mit an!

    Dein Marco Tjaden, der Knochenbrecher aus Ostfriesland.

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    Hinweis: Dieser Artikel ersetzt keine tierärztliche Beratung. Bei ernsthaften Beschwerden oder Unsicherheiten bitte immer einen Tierarzt aufsuchen.

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  • OPC aus Taubenkernmehl für Pferde und Hunde – Was wirklich hilft

    OPC aus Taubenkernmehl für Pferde und Hunde – Was wirklich hilft

    Moin!

    Ich bin Marco Tjaden, Knochenbrecher aus Ostfriesland. Ich behandle Tiere seit Jahren manuell – Pferde, Hunde, alles was vier Beine hat und klemmt. Und ich werde oft gefragt: „Marco, was hältst du von OPC aus Taubenkernmehl? Soll ich das meinem Tier geben?“

    Meine Antwort: Kommt drauf an. Und vor allem: Wie dosierst du?

    Ich verkaufe kein OPC. Ich habe kein Produkt im Sortiment. Ich teile hier meine Erfahrungen aus der Praxis – was funktioniert, was die Studien sagen, und wo du aufpassen musst. Ehrlich, direkt, ohne Marketing-Glibber.

    Was ist OPC überhaupt?

    OPC steht für oligomere Proanthocyanidine. Das sind sekundäre Pflanzenstoffe, die vor allem in Traubenkernen vorkommen, aber auch in Apfelkernen, Pinienrinde oder Kakao. OPC gehört zur großen Familie der Flavonoide und wirkt im Körper als Antioxidans.

    Was macht ein Antioxidans? Es fängt freie Radikale ab – also diese aggressiven Sauerstoffverbindungen, die bei Stoffwechselprozessen entstehen und Zellen schädigen können. Zu viele freie Radikale bedeuten oxidativen Stress. Und oxidativer Stress bedeutet: Entzündungen, schnellere Alterung, schlechtere Regeneration.

    Die Forschung zu OPC läuft seit den 1950er-Jahren, vorangetrieben von Prof. Jacques Masquelier in Frankreich. Die meisten Studien sind Humanstudien – aber die pharmakologischen Mechanismen wirken auf zellulärer Ebene. Das heißt: Was beim Menschen funktioniert, gilt oft auch für andere Säugetiere. Hund, Pferd, Mensch – same same, but different.

    Pferde: OPC als Unterstützung für Faszien und Regeneration

    Pferde sind Bewegungstiere. Ihr gesamter Apparat – Muskeln, Sehnen, Bänder, Faszien – ist auf geschmeidige Funktion ausgelegt. Faszien sind die bindegewebigen Hüllen, die jeden Muskel umgeben und den ganzen Körper wie ein Netz durchziehen. Wenn Faszien verkleben, verdichten oder sich entzünden, wird das Pferd steif, unwillig oder zeigt Lahmheiten ohne klaren Befund.

    Genau hier kann OPC unterstützen.

    Faszien-Schutz: Ein plausibler Mechanismus

    Faszien bestehen hauptsächlich aus Kollagen und Elastin – zwei Proteine, die für Stabilität und Elastizität sorgen. Es gibt Enzyme im Körper, die diese Proteine abbauen: Kollagenase und Elastase. Bei chronischer Belastung, Entzündungen oder oxidativem Stress werden diese Enzyme überaktiv – die Faszien verlieren ihre Struktur.

    Die Theorie: OPC könnte Kollagenase und Elastase hemmen. Es würde also wie ein „Wächter“ des Kollagens wirken. Für Pferde mit Faszienverklebungen oder nach manueller Therapie bedeutet das: OPC könnte helfen, die neu gewonnene Beweglichkeit länger zu erhalten.
    Aber: Dieser Mechanismus ist plausibel, aber nicht abschließend bewiesen am lebenden Pferd. In vitro-Studien und Zellkultur-Experimente deuten darauf hin. Mehr nicht. Ich formuliere das hier bewusst vorsichtig – weil ich keine Heilsversprechen mache.

    Antioxidative Wirkung: Gut belegt

    Hier wird die Datenlage solider. OPC zeigt in zahlreichen Studien eine starke antioxidative Wirkung. Es neutralisiert freie Radikale, bevor sie Zellmembranen schädigen können.

    Für Pferde im Training, ältere Tiere oder solche mit chronischen Beschwerden kann das die Regeneration unterstützen. Besonders nach intensiver Arbeit oder manueller Behandlung – also genau dann, wenn der Körper Reparaturprozesse fährt – kann antioxidativer Schutz helfen.

    Entzündungshemmung: Langfristige Unterstützung

    OPC zeigt entzündungshemmende Eigenschaften. Es hemmt die Ausschüttung von Entzündungsbotenstoffen wie TNF-alpha und bestimmten Interleukinen. Wichtig: OPC ist kein Schmerzmittel und ersetzt keine akute Therapie bei Lahmheit oder Verletzung.

    Aber es kann chronische, „schleichende“ Entzündungsprozesse im Bindegewebe mildern – genau die Art von Problemen, die ich als Knochenbrecher oft behandle. Steife Pferde, die „einfach nicht geschmeidig werden“. Da kann OPC ein Baustein sein.

    Synergie mit der Knochenbrecher-Behandlung

    Wenn ich ein Pferd behandle, löse ich Blockaden, mobilisiere Gelenke, bringe die Faszien zum Gleiten. Aber die Behandlung ist nur der „Reset-Knopf“. Was danach kommt, entscheidet über den Langzeiterfolg.

    OPC kann hier ideal unterstützen:

    • Es verbessert das Gewebemilieu durch antioxidativen Schutz
    • Es könnte das neu mobilisierte Bindegewebe vor vorzeitigem Abbau schützen
    • Es unterstützt die Regeneration in den kritischen 48 Stunden nach der Behandlung

    Denk dran: Die Behandlung ist die eine Seite. Die Nachsorge – Bewegung, passende Ausrüstung, Fütterung – ist die andere. OPC kann ein Baustein in diesem Gesamtpaket sein. Kein Wundermittel. Ein Baustein.

    Dosierung für Pferde (studienbasiert)

    Hier gibt es eine konkrete Studie: Davies et al., 2009 untersuchte die Fütterung von Traubenkernextrakt an Rennpferde.

    Ergebnis: Bis 150 mg Traubenkernextrakt pro kg Körpergewicht waren sicher und zeigten positive Effekte auf die Hinterdarm-Fermentation.
    Praktische Empfehlung:

    • 100–150 mg Taubenkernmehl pro kg Körpergewicht täglich
    • Für ein 500 kg Pferd also etwa 50–75 g pro Tag

    Wichtig:

    • Langsam anfüttern (über 1–2 Wochen steigern)
    • Hochwertige Qualität wählen (kaltgepresst, ohne Zusätze)
    • Nicht als Ersatz für tierärztliche Behandlung verstehen

    Hunde: Taubenkernmehl ist SICHER – aber dosiere richtig

    Jetzt kommt der Teil, bei dem ich im Originalartikel falsch lag. Und ich korrigiere das hier offen.

    Die alte Warnung: „Taubenkernmehl ist giftig für Hunde – Finger weg!“
    Die Wahrheit: Taubenkernmehl ist bei richtiger Dosierung NICHT giftig für Hunde.

    Der entscheidende Unterschied: Weinsäure

    Seit 2022/2023 weiß man, was Trauben und Rosinen für Hunde giftig macht: Weinsäure (Tartaric Acid). Diese organische Säure befindet sich hauptsächlich im Fruchtfleisch der Traube. Hunde können Weinsäure schlecht ausscheiden – sie akkumuliert in den Nierentubuluszellen und kann akutes Nierenversagen auslösen.

    Aber: Taubenkernmehl wird aus den Kernen gewonnen, nicht aus dem Fruchtfleisch. Bei der Verarbeitung (Trocknung, Mahlung, Extraktion) wird Weinsäure entfernt oder stark reduziert.
    Cornell University Veterinary Medicine schreibt dazu:
    > „Products such as grape juice, jelly, leaves, grape seed oil and wine have not been associated with toxicosis, likely because processing removes or reduces tartaric acid.“
    Das bedeutet:

    • Ganze Trauben/Rosinen = TOXISCH für Hunde (Weinsäure im Fruchtfleisch)
    • Taubenkernmehl (verarbeitet) = SICHER bei korrekter Dosierung (keine relevante Weinsäure)

    Studien belegen Sicherheit

    Es gibt mehrere Studien zur Sicherheit von Traubenkernextrakt bei Hunden:

    EFSA-Gutachten 2021 prüfte Trockenextrakt aus Traubenkernen als Futterzusatz für Hunde. In den geprüften Studien (Martineau et al., 2016; Fragua et al., 2017) zeigten sich keine unerwünschten klinischen Zeichen bei Dosierungen bis 40 mg/kg Körpergewicht über 24 Wochen.
    Praxis-Empfehlung von Tierärzten und PTA:

    • 1 g Taubenkernmehl pro kg Körpergewicht täglich

    Wichtig: Das bezieht sich auf das Mehl, nicht auf den OPC-Wirkstoff. In 100 g Taubenkernmehl sind etwa 11.000 mg OPC enthalten. Die Dosierung ist also großzügig, aber sicher.
    Beispiele:

    • Kleiner Hund (5 kg): 5 g Taubenkernmehl/Tag
    • Mittlerer Hund (15 kg): 15 g/Tag
    • Großer Hund (30 kg): 30 g/Tag

    Wann du trotzdem aufpassen solltest

    Auch wenn Taubenkernmehl sicher ist – es gibt Situationen, wo Vorsicht gilt:

    • Vorerkrankungen der Niere: Bei Hunden mit bekannten Nierenproblemen solltest du vor der Gabe mit deinem Tierarzt sprechen. Nicht, weil OPC giftig wäre – sondern weil du bei vorgeschädigten Nieren jedes Supplement kritisch prüfen solltest.
    • Welpen und sehr alte Hunde: Hier ist der Stoffwechsel anders. Langsam anfüttern, beobachten.
    • Qualität matters: Kauf kein No-Name-Pulver von zweifelhaften Quellen. Achte auf reine Ware ohne Zusätze, idealerweise aus kontrollierter Produktion.

    Meine Erfahrung aus der Praxis

    Ich empfehle OPC aus Taubenkernmehl inzwischen auch für Hunde – besonders bei:

    • Älteren Hunden mit Gelenkproblemen
    • Hunden nach Operationen oder Verletzungen (Regenerations-Support)
    • Aktiven Hunden (Sport, Agility, Arbeit)

    Die Patienten sind sehr zufrieden. Die Besitzer berichten von besserer Beweglichkeit, schnellerer Erholung nach Belastung. Ist das der Placebo-Effekt? Kann sein. Aber ich sehe auch die Blutwerte, die Gelenkfunktion, die Bewegungsmuster. Und die stimmen.

    Was OPC nicht kann – und was schon

    Ich mache hier keine Heilsversprechen. OPC ist kein Wundermittel. Aber es ist ein sinnvolles Supplement – wenn du es richtig einsetzt.

    OPC kann:

    • Oxidativen Stress reduzieren (gut belegt)
    • Entzündungsprozesse mildern (gut belegt)
    • Die Regeneration nach Belastung unterstützen (plausibel, Praxis bestätigt)
    • Faszien-Gesundheit unterstützen (plausibler Mechanismus)

    OPC kann nicht:

    • Akute Lahmheiten heilen
    • Tierärztliche Behandlung ersetzen
    • Falsche Haltung, Fütterung oder Training ausbügeln

    Denk immer im Gesamtpaket. OPC ist die Kirsche auf dem Kuchen – nicht der Kuchen selbst.

    Fazit: Sinnvoll für beide – wenn du es richtig machst

    OPC aus Taubenkernmehl kann für Pferde und Hunde eine sinnvolle Ergänzung sein. Die Wirkmechanismen sind plausibel, die Sicherheitsdaten bei korrekter Dosierung sind gut.

    Für Pferde: 100–150 mg/kg täglich, studienbasiert. Besonders sinnvoll bei Faszienproblemen, nach manueller Therapie, bei oxidativem Stress.
    Für Hunde: 1 g Taubenkernmehl pro kg Körpergewicht täglich. Sicher bei verarbeiteten Produkten, keine Weinsäure-Problematik.
    Wichtig: Kauf hochwertige Ware, fütter langsam an, und erwarte keine Wunder. OPC unterstützt – es ersetzt nichts.

    Über mich

    Ich bin Marco Tjaden, Knochenbrecher aus Ostfriesland. Ich behandle Tiere manuell – Pferde, Hunde, alles was klemmt. Ich verkaufe keine Produkte. Ich teile, was funktioniert. Wenn du Fragen hast oder einen Termin brauchst: knochenbrecher.de.

    Moin und bis bald,
    Marco „Knochenbrecher“ Tjaden


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    Ich verwende Taubenkernmehl seit Jahren erfolgreich in meiner Praxis. Achte auf kaltgepresstes, reines Produkt ohne Zusätze.

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    Hinweis: Dieser Artikel ersetzt keine tierärztliche Beratung. Bei ernsthaften Beschwerden oder Unsicherheiten bitte immer einen Tierarzt aufsuchen.

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